Jeder Punkt hier ist eine Funktion, die es wirklich gibt. Sie können jede davon in der
Vorführung anfassen, bevor Sie mit uns sprechen.
Kunden und ihre Akte
Anschrift, Ansprechpartner, zwei E-Mail-Adressen für Rechnung und Schriftverkehr.
Dokumente liegen beim Kunden statt in einem Ordner auf irgendeinem Rechner. Wer etwas
an den Stammdaten ändert, hinterlässt eine Spur.
Rechnungen in wenigen Minuten
Positionen aus dem Artikelstamm oder frei getippt, Menge, Einheit, Einzelpreis. Als
Entwurf liegen lassen und morgen weitermachen. Vor dem Verschicken sehen Sie den
fertigen Beleg so, wie ihn der Kunde bekommt.
Die e-Rechnung ist schon dabei
Jede Rechnung entsteht zugleich als e-Rechnung nach EN 16931 (ZUGFeRD und Factur-X).
Das PDF bleibt ein PDF, das jeder lesen kann. Die Daten stecken unsichtbar darin, für
die Buchhaltung des Empfängers.
Storno statt Radiergummi
Eine ausgestellte Rechnung wird nicht überschrieben. Sie wird storniert, und die
Gutschrift nennt im Klartext, worauf sie sich bezieht. Was einmal beim Kunden war,
bleibt nachvollziehbar.
Offene Posten und Zahlungen
Wer hat gezahlt, wer nicht, und seit wann. Teilzahlungen gehören dazu. Die
Zahlungserinnerung ist ein Knopf und kein Abend am Schreibtisch.
Kassenbuch
Bareinnahmen und Barausgaben mit laufendem Bestand. Korrigiert wird mit einer
Gegenbuchung. Es verschwindet nichts, und man sieht später, was passiert ist.
Monatsordner für die Kanzlei
Ein Archiv je Monat: alle Belege als e-Rechnung, dazu Rechnungsjournal, Zahlungen,
Kassenbuch und die Umsatzauswertung als Deckblatt. Wer will, legt einen
Buchungsstapel im DATEV-Format dazu.
Auswertungen, die man versteht
Umsatz nach Monat und nach Kunde, wahlweise nach vereinbarten oder nach vereinnahmten
Entgelten. Keine Kennzahlenwand, sondern die zwei, drei Zahlen, nach denen man
tatsächlich fragt.